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Telefon: 07131 / 38 24 680

Diabetische Retinopathie

Diabetische Retinopathie

Die diabetische Retinopathie ist eine Erkrankung der Netzhaut, die durch die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus hervorgerufen wird. Der Diabetes schädigt auf Dauer die Blutgefäße der Netzhaut und kann die Gefäßwände verändern und sogar zerstören.

Der Augenarzt kann schon sehr früh die Gefäßaussackungen der kleinen Blutgefäße erkennen. Patienten bemerken hier meist noch keine Sehbeeinträchtigung, jedoch ist gegebenenfalls eine Optimierung der Diabetestherapie und häufigere Kontrolle der Netzhaut wichtig, um ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

Eine Sehminderung wird erst dadurch verursacht, dass Flüssigkeit aus den geschädigten kleinen Blutgefäßen in die Netzhaut austritt oder es zu einer Sauerstoffunterversorgung kommt.

Je länger Diabetes besteht und je schlechter der Zuckerwert eingestellt ist, desto größer ist die Gefahr eine Retinopathie zu entwickeln.

Da die diabetische Retinopathie schleichend und für den Betroffenen unbemerkt beginnt, sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen auch hier sehr wichtig.

Wann zum Augenarzt?

  1. Nach Feststellung des Diabetes mellitus sollte zeitnah eine Untersuchung erfolgen. Diese ist wichtig, da oft nicht bekannt ist, wie lange die Stoffwechselerkrankung bereits besteht.
  2. Bei diagnostizierter Diabetes empfehlen wir auch ohne bisherige Netzhaut-veränderung eine 1-2 jährige Kontrolle.
  3. Sind bereits Augenveränderungen einer diabetischen Retinopathie entstanden, kann eine Untersuchung in kürzeren Abständen notwendig sein.

Terminvereinbarung unter 07131 / 38 24 680

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